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Christian Springub: „Es fühlt sich bei Jimdo an wie in einer großen Wohngemeinschaft“

Das Jimdo-Team in der Hamburger Zentrale. Christian Springub ist der erste Mann von rechts, links von ihm stehen Fridtjof Detzner und Matthias Henze (v.r.).

Das Jimdo-Team in der Hamburger Zentrale: Christian Springub ist der erste Mann von rechts, links von ihm Fridtjof Detzner und Matthias Henze

Christian Springub hat schon mit 16 Jahren angefangen, Webseiten zu bauen. Zusammen mit Fridtjof Detzner und Matthias Henze gründete er 2007 Jimdo – zwar nicht in einer Garage, aber auf dem Hof von Detzners Eltern. Der Freemium-Dienst hat ein kleines Office in San Francisco und sponsert dort für drei Monate einen Arbeitsplatz für den Gewinner des Nachwuchspreises des Deutschen Preises für Innovationsjournalismus. Springub über die Gründe, warum auch ein deutsches Erfolgsunternehmen ein Büro im Silicon Valley braucht. Weiter lesen …

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Christiane Götz-Sobel: „Wir versuchen Geschichten zu erzählen“

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ZDF-Journalistin Christiane Goetz-Sobel: „Wir berichten nicht über neue Produkte, sondern suchen nach Problemstellungen und deren Lösungsansätzen, die zu einer Innovation führen.“

Fernsehen ist weiterhin ein Leitmedium. Christiane Götz-Sobel ist für Wissenschaftssendungen im ZDF verantwortlich, mit denen sie auch im Hinblick auf die Bedeutung künftiger Innovationen Orientierungshilfe geben will. Im Interview plädiert sie für eine Verbesserung der Medienkompetenz des Publikums.

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Klaudia Kunze: „Wir lassen Journalisten hinter unsere Kulissen schauen“

Klaudia_Kunze

Siemens-Pressesprecherin Klaudia Kunze: „Gute Innovationskommunikation kann den Weg positiv bereiten, schlechte aber auch negativ.“

Siemens gehört zu den größten Technikkonzernen der Welt und auch zu den innovationsstärksten: 2200 Patent-Anträge stellte Siemens im Jahr 2012 beim Europäischen Patentamt. Ein Gespräch über Innovationskommunikation mit Klaudia Kunze, Pressesprecherin Technik, Innovation und Corporate Technology von Siemens in München. Weiter lesen …

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Thomas Wendel: „Ein leckerer Fleischklops wird offenbar akzeptiert“

Thomas Wendel / Redakteur Wirtschaft / Berliner Zeitung

Thomas Wendel: „Heute sehe ich, dass man vielleicht total durchgeknallt sein muss, um überhaupt etwas zu erreichen.“

Thomas Wendel hat den ersten Deutschen Preis für Innovationsjournalismus gewonnen – mit seinem Artikel „Steaks ohne Sünde“, erschienen in „Capital“. Im Interview erklärt der Journalist, wie er zu Innovationsgeschichten findet. In einem exklusiven Blogbeitragbeschreibt er außerdem, wie es zum Siegerbeitrag über synthetisches Fleisch kam.

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Gert Scobel: „Man kann alles immer nur mit dem in Zusammenhang setzen, was man kennt“

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Gert Scobel: „Ich halte mich selbst da eher für einen Anachronismus, der leider ausstirbt: Ich bin eher Generalist.“

Gert Scobel ist der Fachmann für anspruchsvolle und komplizierte Themen im deutschen Fernsehen. In seiner 3sat-Sendung „scobel“ werden Themen wie Paläoanthropologie, synthetisches Leben oder auch „Das Böse“ ausführlich dargestellt und diskutiert. Im Interview spricht Scobel darüber, wie das Thema Innovation im Fernsehen dargestellt werden kann.

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Alexander von Streit: „Dinge zeigen, die die Welt verändern können“

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Deutsche „Wired“: „Hoher Anspruch, was die Thementiefe angeht“

In den USA ist „Wired“ seit den 1990er-Jahren ein Kultmagazin für Nerds und Geeks, das sich mit Technik, Netzkultur, Design, Architektur und Politik beschäftigt. Im Jahr 2011 startete Condé Nast eine deutschsprachige Ausgabe der Zeitschrift, zunächst als Experiment. Chefredakteur Alexander von Streit erklärt, was „Wired“-Themen ausmacht und wie sie entstehen.

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Constantin Gillies: „Bei mir schlagen zwei Herzen in der Brust“

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Constantin Gillies: „Ich bin mit dem Computer groß geworden und habe meinen Commodore 64 geliebt.“

Constantin Gillies ist ein Nerd im Wirtschaftsressort. Der freie Journalist schreibt neben Büchern über Technik auch viele Artikel, die seine Begeisterung für das Neue widerspiegeln, ohne dabei dem Leser vorzuschreiben, was er davon halten soll. Für sein Unternehmensporträt „Erste Hilfe“ über den Automobilzulieferer Peiker hat er den Deutschen Preis für Innovationsjournalismus 2013 gewonnen.

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Matthias Hohensee: „Man lernt hier eine neue Bescheidenheit“

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Matthias Hohensee: „Während deutsche Unternehmen zuerst das Produkt marktfertig haben möchten, reden die Amerikaner schon über Produkte, die noch gar nicht existieren.“

Matthias Hohensee berichtet seit 15 Jahren über Techniktrends und -entwicklungen aus dem Silicon Valley. Ein Traumjob, von dem es nur noch wenige gibt.

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„Es liegt in der Natur des Menschen, nach positiver Veränderung zu streben“

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Die Initiatoren des Deutschen Preises für Innovationsjournalismus (von links): Christof Ehrhart, Giso Deussen und Andreas Schümchen

Ende April 2013 wird erstmals der Deutsche Preis für Innovationsjournalismus verliehen. Warum dieser Preis nötig ist und was er bewirken soll, erläutern Christof Ehrhart, Giso Deussen und Andreas Schümchen, die drei Initiatoren des Wettbewerbs, im Interview.

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Uwe Wiemken: „Das ist eine Art Revival, das ich da erlebe“

INT_Wiemken„Wir brauchen eine Zukunftsorientierung, wir müssen lernen, darüber zu streiten, was kommen könnte“, fordert Uwe Wiemken vom Prognose-Institut INT der Fraunhofer-Gesellschaft.

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