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Die wichtigsten Technikthemen 2014

Technik und Innovation sind zu den entscheidenden Themen für die Gesellschaft und damit zentrales Themen für die Medien geworden. Facebooks zehnjähriges Jubiläum ist Thema in sämtlichen Nachrichten, NSA ist bedeutender als NSU, Buzzwörter wie Industrie 4.0 und Big Data gehören zum Medienalltag.

Wir präsentieren darum die zehn wichtigsten Technikthemen für 2014, die jeder Journalist auf dem Schirm haben sollte.

Top 10 Technikthemen 2014 (2)

Zur Methode: In einem zweistufigen Verfahren wurden erfahrene Experten aus Wissenschafts- und Technikjournalismus und -kommunikation darum gebeten, die aus ihrer Sicht wichtigsten Innovationsthemen 2014 zu nennen. Das Expertenteam bestand aus Alexander Gerber, Geschäftsführer von Innokomm, Franz Miller, langjähriger Kommunikationschef der Fraunhofer-Gesellschaft, Dr. Manfred Pietschmann, Herausgeber der „Technology Review“ sowie Dr. Katrin Simhandl, Leiterin Kommunikation von acatech. Dabei kam eine Liste von 20 Themen heraus. Diese Themenliste wurde anschließend von 21 Journalisten bewertet und gewichtet.

TEXT Jennifer Schwanenberg | GRAFIK Jennifer Schwanenberg/Piktochart

Dieser Beitrag (Text) ist unter der Lizenz Creative Commons BY-NC-ND 3.0 verfügbar. Einzelheiten auch unter Nutzungsbedingungen.

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Christian Springub: „Es fühlt sich bei Jimdo an wie in einer großen Wohngemeinschaft“

Das Jimdo-Team in der Hamburger Zentrale. Christian Springub ist der erste Mann von rechts, links von ihm stehen Fridtjof Detzner und Matthias Henze (v.r.).

Das Jimdo-Team in der Hamburger Zentrale: Christian Springub ist der erste Mann von rechts, links von ihm Fridtjof Detzner und Matthias Henze

Christian Springub hat schon mit 16 Jahren angefangen, Webseiten zu bauen. Zusammen mit Fridtjof Detzner und Matthias Henze gründete er 2007 Jimdo – zwar nicht in einer Garage, aber auf dem Hof von Detzners Eltern. Der Freemium-Dienst hat ein kleines Office in San Francisco und sponsert dort für drei Monate einen Arbeitsplatz für den Gewinner des Nachwuchspreises des Deutschen Preises für Innovationsjournalismus. Springub über die Gründe, warum auch ein deutsches Erfolgsunternehmen ein Büro im Silicon Valley braucht. Weiter lesen …

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Christiane Götz-Sobel: „Wir versuchen Geschichten zu erzählen“

Christiane_Goetz-Sobel

ZDF-Journalistin Christiane Goetz-Sobel: „Wir berichten nicht über neue Produkte, sondern suchen nach Problemstellungen und deren Lösungsansätzen, die zu einer Innovation führen.“

Fernsehen ist weiterhin ein Leitmedium. Christiane Götz-Sobel ist für Wissenschaftssendungen im ZDF verantwortlich, mit denen sie auch im Hinblick auf die Bedeutung künftiger Innovationen Orientierungshilfe geben will. Im Interview plädiert sie für eine Verbesserung der Medienkompetenz des Publikums.

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Klaudia Kunze: „Wir lassen Journalisten hinter unsere Kulissen schauen“

Klaudia_Kunze

Siemens-Pressesprecherin Klaudia Kunze: „Gute Innovationskommunikation kann den Weg positiv bereiten, schlechte aber auch negativ.“

Siemens gehört zu den größten Technikkonzernen der Welt und auch zu den innovationsstärksten: 2200 Patent-Anträge stellte Siemens im Jahr 2012 beim Europäischen Patentamt. Ein Gespräch über Innovationskommunikation mit Klaudia Kunze, Pressesprecherin Technik, Innovation und Corporate Technology von Siemens in München. Weiter lesen …

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Thomas Wendel: „Ein leckerer Fleischklops wird offenbar akzeptiert“

Thomas Wendel / Redakteur Wirtschaft / Berliner Zeitung

Thomas Wendel: „Heute sehe ich, dass man vielleicht total durchgeknallt sein muss, um überhaupt etwas zu erreichen.“

Thomas Wendel hat den ersten Deutschen Preis für Innovationsjournalismus gewonnen – mit seinem Artikel „Steaks ohne Sünde“, erschienen in „Capital“. Im Interview erklärt der Journalist, wie er zu Innovationsgeschichten findet. In einem exklusiven Blogbeitragbeschreibt er außerdem, wie es zum Siegerbeitrag über synthetisches Fleisch kam.

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„Einä Süper-Geschächte“ – Wie der Beitrag „Steaks ohne Sünde“ entstand

In-Vitro-Fleisch-Reportage

Der Mann und das Rindvieh, das er abschaffen möchte: (von links) Kuh Mareijke, Bäuerin Mareijke, Erfinder Willem Frederik van Eelen, Journalist Thomas Wendel und van Eelens Assistent und Fahrer

Der Hunger der Menschheit auf Fleisch überstrapaziert die Erde. In den Niederlanden basteln Forscher an synthetischem Ersatz. Doch Europa droht seinen Know-how-Vorsprung bei synthetischem Fleisch einzubüßen – und die Führung in einer künftigen Schlüsselindustrie an die Amerikaner zu verlieren. Das ist die These von Thomas Wendel, der für seinen „Capital“-Beitrag „Steaks ohne Sünde“ den Deutschen Preis für Innovationsjournalismus 2013 erhielt. Hier schildert er, wie die Story entstanden ist. Weiter lesen …

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Gert Scobel: „Man kann alles immer nur mit dem in Zusammenhang setzen, was man kennt“

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Gert Scobel: „Ich halte mich selbst da eher für einen Anachronismus, der leider ausstirbt: Ich bin eher Generalist.“

Gert Scobel ist der Fachmann für anspruchsvolle und komplizierte Themen im deutschen Fernsehen. In seiner 3sat-Sendung „scobel“ werden Themen wie Paläoanthropologie, synthetisches Leben oder auch „Das Böse“ ausführlich dargestellt und diskutiert. Im Interview spricht Scobel darüber, wie das Thema Innovation im Fernsehen dargestellt werden kann.

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Alexander von Streit: „Dinge zeigen, die die Welt verändern können“

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Deutsche „Wired“: „Hoher Anspruch, was die Thementiefe angeht“

In den USA ist „Wired“ seit den 1990er-Jahren ein Kultmagazin für Nerds und Geeks, das sich mit Technik, Netzkultur, Design, Architektur und Politik beschäftigt. Im Jahr 2011 startete Condé Nast eine deutschsprachige Ausgabe der Zeitschrift, zunächst als Experiment. Chefredakteur Alexander von Streit erklärt, was „Wired“-Themen ausmacht und wie sie entstehen.

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Constantin Gillies: „Bei mir schlagen zwei Herzen in der Brust“

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Constantin Gillies: „Ich bin mit dem Computer groß geworden und habe meinen Commodore 64 geliebt.“

Constantin Gillies ist ein Nerd im Wirtschaftsressort. Der freie Journalist schreibt neben Büchern über Technik auch viele Artikel, die seine Begeisterung für das Neue widerspiegeln, ohne dabei dem Leser vorzuschreiben, was er davon halten soll. Für sein Unternehmensporträt „Erste Hilfe“ über den Automobilzulieferer Peiker hat er den Deutschen Preis für Innovationsjournalismus 2013 gewonnen.

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Beiträge aus „Capital“ und „Automotive Agenda“ gewinnen den Deutschen Preis für Innovationsjournalismus

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Jurysitzung in Bonn: Juryvorsitzender Prof. Dr. Giso Deussen, Martin Wegner, Geschäftsführer Prof. Dr. Andreas Schümchen, Dr. Manfred Pietschmann, Prof. Dr. Christof Ehrhart, Franz Miller und Dorothee Wiegand (von links)

Die Jury des Deutschen Preises für Innovationsjournalismus hat Thomas Wendel für seinen Beitrag „Steaks ohne Sünde“ aus der Zeitschrift „Capital“ als Preisträger in der Kategorie Publikumsmedien ausgewählt. Gewinner in der Kategorie Fachmedien ist Constantin Gillies für seinen Artikel „Erste Hilfe“, erschienen in der Zeitschrift „ Automotive Agenda. Weiter lesen …

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